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Marderschreck

Auto Subwoofer Test

Was tun um nicht vom Marderschreck überrascht zu werden?

Viele Leute kennen das Problem! Marder! So süß sie auch aussehen, sie zerstören nicht nur Sachen im Haus sondern auch im Auto. Das kann sehr gefährlich werden, wenn plötzlich die Bremskabel durchgefressen sind oder sonstiges.


Welches sind die meisten Schäden?

Am Auto sind oft Gummibauteile oder weicher Kunststoff betroffen. Hierzu gehören sowohl Isoliermatten für Geräusch- und Wärmedämmung, sowie Gummimanschetten, Zündkabel, Kunststoffschläuche, Stromleitung und Faltenbeläge an Lenkung und Antriebswellen.

Dadurch können etliche Folgeschäden entstehen.  Wenn die Tiere Kühlwasserschläuche beschädigen, besteht das Risiko, dass die Kühlflüssigkeit ausläuft und der Motor überhitzt. Durch die Zerstörung einzelner Teile fallen, nicht gerade billige, Reparaturen an.

Die meist beschädigten Fahrzeugteile

  • 40% Zündkabel
  • 33% Kühlwasserschlauch
  • 21% Niederspannungskabel
  • 10% Gummimanschetten an Antriebswellen
  • 7%  Isoliermatten (Geräusch und Wärmedämmung)
  • 2,5% Bremsschläuche
  • 2% Schläuche am Vergaser

Welche Möglichkeiten gibt es sein Auto zu schützen?

Die Autofahrer werden hierbei sehr kreativ, wenn es darum geht ihr Auto vor den lästigen Mardern zu schützen.

Ultraschallgerät

Ein Ultraschall, welches Töne von sich gibt die die Menschen nicht wahrnehmen. Der Marder allerdings sehr wohl. Das Ultraschallgerät ist der günstigste Marderschreck. Hier werden Produkte schon ab 30 € angeboten. Auch der Einbau eines solchen Geräts ist sehr einfach und kann von jedem benutzt werden. Man sollte hierbei darauf achten, dass der Frequenzbereich bei mindestens 20kHz liegt. Dies ist bei den günstigeren Geräten meist nicht der Fall.

Kombigerät: Hochspannung und Ultraschall

Hier werden Hochspannungs-Platten und Ultraschall miteinander kombiniert. Damit hat man direkt zwei Marderschreck-Methoden in einem, die ein positives Ergebnis versprechen. Preislich befindet man sich hier in der höheren Preisklasse und auch die Montage ist etwas aufwendiger. Keine Angst, dem Marder passiert hier nichts Schlimmes. Es hat die gleiche Funktion wie der Zaun auf einer Weidewiese. Es soll halt nur etwas zur Abschreckung dienen.

Marderschlauch

Um Reparaturkosten zu sparen, ist es ratsam die Teile, die betroffen sein könnten (Kabel und Schläuche)mit einem bissfesten Marderschlauch ummanteln zu lassen. Diesen bekommen Sie in  jedem Baumarkt. Preislich ist man hier sehr günstig dabei, doch die Montage ist sehr zeitaufwendig und dient auch nicht einem vollkommenen Schutz.


Welche Mittel überhaupt nicht wirken

  • Haare aus dem Fell von Hunden und Katzen
  • WC-Steine
  • Mottenkugeln
  • Lavendel

Es wurde schon mehrmals bewiesen, dass diese Dinge nichts bringen und den Marder nicht wirklich vertreiben.

Bei chemisch aggressiven Mitteln, wie der WC-Stein, kann es eher noch passieren, dass Folgeschäden am Auto auftreten. Denn diese Mittel sollen in die Motorhaube gelegt werden. Was ebenso sinnlos erscheint sind die sogenannten Mardersprays. Diese sollen einen für Marder unerträglichen Duft erzeugen. Doch negativ! Die Marder haben sich bisher dadurch kaum abschrecken lassen.


Wer kommt für die Kosten eines Schadens auf?

Solche Marderschäden sind nicht billig. Vor allem, wenn mehrere Teile gleichzeitig repariert werden müssen. Doch wer zahlt den Schaden? Sie können schon mal davon ausgehen, dass es nicht die Haftpflichtversicherung ist, die für die Schäden aufkommt. Einige Teilkasko-Versicherungen übernehmen den Schaden aber nicht unbedingt auch die Folgeschäden. Klären Sie das am besten mit Ihrer Versicherung ab. Leider kommt es in vielen Fällen vor, dass man selbst auf den ganzen Kosten sitzen bleibt.


Fazit

Marder sehen süß und niedlich aus aber sie können auch ganz anders. Deshalb schützen Sie sich im Voraus vor Marderschäden. Welche Geräte den besten Schutz bieten erfahren sie auf der Ratgeber-Seite http://marderschreck-tests.de/. Sonst könnte es plötzlich passieren, dass morgens auf dem Weg zur Arbeit das Auto nicht anspringt.

Verzichten Sie auf die sogenannten Hausmitteln. Dies ist nur unnötige Geldausgeberei und bringt Ihnen im Endeffekt herzlich wenig. Ebenso wie das Marderspray.

Eine Garage ist hier der größte Vorteil wo Sie Ihr Auto am besten vor Marderschäden schützen können.

Greifen Sie außerdem nicht auf allzu billige Produkte drauf zurück. Ein wenig mehr Geld investieren und sich so vor dem Marder  zu schützen.


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